Museen
Tag der offenen Hochschultüren am 5. Mai 2012
Informationen und spannende Experimente
Elbe-Elster/Oberspreewald-Lausitz/Senftenberg/Spree-Neiße. Wer mehr über das zukunftsorientierte Studienangebot der Hochschule Lausitz (FH) erfahren und dabei moderne Labore kennenlernen möchte, der sollte sich den 5. Mai 2012 vormerken. Weit offen stehen an diesem Sonnabend von 10 bis 16 Uhr die Hochschultüren in Senftenberg und Cottbus. Freuen können sich die Besucher des Tages der offenen Hochschultüren unter anderem auf Informationen rund um das Studium, Spannendes aus der Welt der Wissenschaften, Laborbesichtigungen, Experimente, Vorträge, Vorführungen, Mitmachaktionen, Live-Musik und kulinarische Genüsse. Einen Roboter selbst zu programmieren, dem Bau eines Bootes, der Stromgewinnung aus Pflanzen oder einem "International Dinner" mit musikalischer Begleitung beizuwohnen - all dies und vieles andere ist am Studienort Senftenberg möglich.
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Tourismusfachmesse und Produktmesse im Doppelpack
Calau erweist sich als guter Gastgeber und Messestadt
Oberspreewald-Lausitz. „Zwei Hallen – Eine Idee“ lautete der Grundslogan für die Calauer Doppelmesse unter der Schirmherrschaft von Spree-Neiße-Landrat Harald Altekrüger. Erstmals konnte die 2. Tourismusfachmesse Spreewald-Lausitz und die Produktbörse rund um die Gastronomie in einem Guss erlebt werden. Veranstalter waren der Tourismusverband Spreewald, der in der Sporthalle Regie über 73 Aussteller führte. Die benachbarte Stadthalle erklärten indes 33 Aussteller zur großen Schlemmer-Oase. Dorthin hatten als Veranstalter die IHK Cottbus, der DEHOGA und das Brandenburger Ernährungsnetzwerk eingeladen.
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Zuse-Museum birgt auch Neues
Hoyerswerda. Wie rasant sich industrielle Rechentechnik entwickelt, präsentiert das Konrad-Zuse-Computermuseum im Industriegelände (Straße E, Nr. 8) beste Beispiele. Das straffe Voranschreiten der Mikroprozessortechnik war dazu unabdinglich. Inzwischen kann auf 40 Jahre Mikroprozessor zurück geblickt werden. Der kleine Mitarbeiterstab des Museums um Geschäftsführer Frank Köpnick hat dazu eine aussagensstarke bleibende Ausstellung kreiert, die trotz der riesigen Leistungen, die in solchen Chips stecken, in einer kleinen Vitrine Platz findet.
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Neue Öffnungszeiten und Museum und Zoo Hoyerswerda
Hoyerswerda. Es wächst zusammen, was zusammen gehört – unter diesem Motto sollen das Museum und der Zoo Hoyerswerda unter dem Dach der neuen Zoo, Kultur und Bildung Hoyerswerda gemeinnützige GmbH zu einer Einheit fusionieren. Als eine der ersten Maßnahmen werden dazu über die Wintermonate November bis Februar die Öffnungszeiten der beiden Kulturangebote angeglichen und die Kassen zusammengelegt. In dieser Zeit wird das neue Modell getestet. Ab dem 14.11. schließt das Museum, genauso wie der Zoo, bereits um 16 Uhr. Der Zoo öffnet dagegen erst um 10.00 Uhr, so wie dies bislang im Museum üblich war.
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Malerische Streifzüge und märchenhafte Erlebniswelt
Senftenberger Museum startet mit neuen Ausstellungen in die Winterzeit
Oberspreewald-Lausitz/Senftenberg. Auf Initiative des Fördervereins Seecampus Schwarzheide-Lauchhammer e.V. malte der Salzburger Künstler Bernhard Vogel den SeeCampus und seine Umgebung. So entstanden innerhalb eines Jahres 70 farbintensive Aquarelle. Diese stellen künstlerisch unsere Region vor und betonen dabei die Veränderungen der letzten Jahre sowie die Schönheit unserer Heimat. Nachdem die Ausstellung "Malerische Streifzüge um den SeeCampus - Aquarelle von Bernhard Vogel" bereits in Schwarzheide und Elsterwerda zu sehen war, gastiert sie vom 24. November bis zum 8. Januar in der Kunstsammlung Lausitz.
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Ausstellung im Kunstgussmuseum Lauchhammer
Vom 18. November 2011 bis 19. Februar 2012
Lauchhammer. Nicht eine Künstler- sondern eine Gießerpersönlichkeit steht im Zentrum der neuen Sonderausstellung im Kunstgussmuseum Lauchhammer, das bewusst die Geschichte des Metallgusses auch über die Grenzen unserer Region hinaus vorstellen möchte. Der Berliner Bronzegießer Wilhelm Füssel betrieb von 1922 bis 1991 eine der bedeutendsten Berliner Kunstgießereien. Hier gefertigte moderne Plastiken, figürliche wie abstrakte, stehen auf vielen öffentlichen Plätzen der Stadt. Den Erfolg verdankte er neben seinem handwerklichen Können auch einer freundschaftlichen Verbindung zu namhaften Bildhauern wie Günter Anlauf, Joachim Dunkel oder Heinz Spilker.
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Teddy-Parade im Lübbener Museum
Sonderschau: Mein Freund der Bär - eine kleine Kulturgeschichte des Teddybären
Spreewald. Die vorweihnachtliche Ausstellung im Lübbener Stadt- und Regionalmuseum spürt ab dem 11. November bis zum 22. Januar 2012 unserer ersten großen Liebe im Leben nach: dem Teddybären. Die Ausstellung, die sich ausdrücklich nicht nur an Kinder richtet, präsentiert das Thema in seiner ganzen Breite. Neben der wissenschaftlich aufgearbeiteten Geschichte des Teddybären wird der Teddy in allen möglichen Lebenslagen vorgestellt: beim Arzt, als Filmstar oder sogar am Nordpol. Die Sonderausstellung möchte den Besucher mit einer Mischung aus Nostalgie, Wissenschaft und mit Augenzwinkern unterhalten und wurde bereits mit großem Erfolg in mehreren deutschen Städten gezeigt.
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Ausbildungsmesse mit vielen Angeboten für junge Leute
Bäckerei Bubner mit dem „Ausbildungsstar“ 2011 ausgezeichnet
Elbe-Elster. Das Wichtigste, was der Landkreis Elbe-Elster jetzt und in Zukunft braucht, sind gut ausgebildete junge Leute. Diese Botschaft vermittelte die Ausbildungsmesse am 14. Tag der Ausbildung und Beschäftigung. Die Veranstaltung wurde durch das gemeinschaftliche Zusammenwirken von Bundesagentur für Arbeit, Sparkasse Elbe-Elster, Landkreis und Regionaler Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie der MIT Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Elbe-Elster auf die Beine gestellt. Rund 100 Unternehmen präsentierten sich mit ihren Ausbildungsangeboten am 22. Oktober bei den Mineralquellen Bad Liebenwerda, die für die diesjährige zentrale Veranstaltung im Landkreis entsprechende Ausstellungskapazitäten zur Verfügung stellten.
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Bei Zwergen und Drachen zu Besuch im Schloss
Oberspreewald-Lausitz/Senftenberg. „Die Puppen und lebensgroßen Figuren, welche ich fertige, entstehen ohne Skizzen und Zeichnungen. Erfahrungen, Wissen, Emotionen und Gedanken fließen auf diese Weise unmittelbar in die Objekte ein.“, erzählt die Diplomdesignerin und Künstlerin Regina Herrmann. Ihre besondere Vorliebe für Mythen und Sagen schlägt sich vor allem in textilen Plastiken, Handpuppen und Figuren nieder, die aus sorbisch-wendischen Märchen und Sagen herrühren. Dabei sind die Lutki als Helfer der Menschen ebenso vertreten wie Brunnengeist, Wassermann, Pumpot, der Zauberer Krabat oder der Drache Plon. Die Ausstellung ist noch bis zum 13.11.2011, von dienstags bis sonntags, 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr zu sehen.
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Handwerksmuseum in Polzen eröffnet
Arbeitsminister Baaske und Landrat Jaschinski begrüßten die Initiative
Elbe-Elster. Nach dem Weißgerbermuseum in Doberlug-Kirchhain gibt es nun ein zweites Handwerksmuseum im Landkreis Elbe-Elster. Es befindet sich auf dem Gut Ulmenhof in Polzen bei Herzberg in einem alten Stallgebäude. Im September öffnet es für Besucher seine Pforten. An der offiziellen Eröffnung am 29. August nahmen Arbeitsminister Günter Baaske und Landrat Christian Jaschinski teil. Beide begrüßten das Vorhaben der Miteinander GmbH, die Tradition alten Handwerks für Kinder und Erwachsene der modernen Welt sichtbar zu machen. „Der Landkreis Elbe-Elster war und ist ein goldener Boden für die verschiedensten Gewerke bis heute. Es lohnt deshalb, sich mit diesem wichtigen Teil der Wirtschaft bei uns zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Ein Museum wie dieses kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten“, sagte der Landrat in seinem Grußwort.




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