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LSV Bergen 1990 - DJK B/W Wittichenau 0:2 (0:2)
Auch wenn die Bergener mehr im Ballbesitz waren, mehr Spielanteile hatten, waren es doch die Wittichenauer Gäste die am Sonntag in Bergen zum Erfolg kamen. Und dieser Erfolg war auch dringend nötig zu Stärkung des Selbstbewusstsein und der Siegeszuversicht der Wittichenauer Spieler. Denn vor der Winterpause hatten die Wittichenauer achtmal hintereinander verloren. Nun ist es endlich gelungen die Negativserie zu beenden und neue Hoffnung zu schöpfen. Der Start in die Rückrunde ist für die Wittichenauer Adler super gelungen. Das hat die Männer gestärkt optimistischer in die kommenden Spiele zu gehen. Besonders freute sich Trainer Roland Mark, denn sein klaren Vorgaben in der Kabine wurden vollinhaltlich umgesetzt. Erinnert sei auch daran, das vor der Winterpause die Wittichenauer bei den Spielen in Führung gegangen sind danach einbrachen und am Schluss mit leeren Händen dastanden. Ganz anders war es am Sonntag in Bergen. In der ersten Halbzeit wurde alles daran gesetzt im Sturm das Bergener Tor zu nehmen. Inder zweiten Halbzeit hieß dann die klare Marschroute mit aller Konsequenz das Ergebnis zu sichern und nicht unnötig den Sieg zu gefährden.
So drängten in der ersten Halbzeit die Wittichenauer auf das Bergener Tor. Dabei konnten sie mehrfach gefährlich in den Strafraum der Bergener vordringen. In der 27. Minute konnte Marcus Korch nach einem Eckball per Kopf den Ball zum 0:1 Führungstreffer im Kasten versenken. Das zweite Tor wurde wunderschön ausgespielt und konnte durch Alexander Lohan kurz vor der Halbzeitpause in den Bergener Kasten zum 0:2 einschlagen. Obwohl die Bergener mehr im Ballbesitz waren wie die Wittichenauer Elf waren die Gefährlicheren vor dem Tor immer wieder die Wittichenauer.
In der zweiten Halbzeit bemühten sich die Wittichenauer auch endlich mal die Zielstellungen des Trainers erfolgreich umzusetzen, einfach nur den Bestand zu sichern, defensiv zu spielen und auf keinen Fall das Ergebnis in Gefahr zu bringen. Das ist wunderbar gelungen das Ergebnis bis zum Schlusspfiff zu sichern.
W. Müller








